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Haltung

Wenn wir über Haltung sprechen, dann bedetet Haltung nicht gleich Meinung. Der Unterschied ist entscheidend. Eine Meinung können wir zu einzelnen Themen haben, zu Entscheidungen, zu Situationen. Eine Haltung liegt tiefer. Sie ist eine grundsätzliche Sicht auf die Welt. Haltung hat immer auch etwas mit Erfahrung, Wachsamkeit und Erkenntnis zu tun.

Haltung: Unsere Prinzipien - Zusammenfassung

  • Ansprechpartner. Sie haben immer einen Ansprechpartner und Prozessbegleiter mit langjähriger Erfahrung und technologischem Grundwissen
  • Über 30 Jahre Erfahrung: wir Konzipieren, Planen und Führen Systemische-Change-Projekte über alle Managementebenen – für Erfahrung gibt es keinen Ersatz!
  • Empirie - Unabhängigkeit von Methoden. Der praktischen Komplexität und Dynamik von Geschäftsprozessen wird von uns durch die Einbeziehung naturwissenschaftlicher Erkenntnissen Rechnung getragen. Wir misstrauen Management-Methoden, die ideologischen Charakter haben und mit ihrer Komplexität nur neue zusätzliche Probleme schaffen! Z.B. komplexe Konzepte zur Einführung einer sog. "agilen Organisation"
  • Hilfe zur Selbsthilfe. Wir fördern den Einsatz und die Vermittlung von einfach anzuwendenden, langjährig erprobten und selbstentwickelten Managementwerkzeugen - unsere Toolboxen
  • Arbeitsatmosphäre Dialog. Wir schaffen eine Arbeitsatmosphäre, die ermöglicht, dass MitarbeiterInnen Veränderungen nicht als Bedrohung empfinden, sondern als Chance
  • Ressourcen schonen. Wir planen unsere Beratung und Begleitung mit geringstmöglicher Störung des Betriebsalltages, ressourcenschonend, wenn erwünscht als "Learning by Doing"
  • Unternehmenskultur. Wir erkennen und respektieren die erfolgreichen Elemente Ihrer Unternehmenskultur. Sie kann nur sinnstiftend und behutsam weiterentwickelt werden. Alles andere würde scheitern.

1. Prinzip Empirie statt Ideologie

Unter "empirisch" versteht man eine auf Tatsachen beruhende Vorgehensweise in Wissenschaft und Forschung. Hierbei werden Erkenntnisse systematisch aus messbaren bzw. beobachtbaren, nachprüfbaren Ergebnissen gewonnen, nicht nur aus theoretischen Überlegungen. Unser Feld der Beobachtung: bei über 200 Workshops zur „Kontinuierlichen Verbesserung/Lessons Learned“, Beratungen, Interviews und Coaching-Sessions beobachteten wir Phänomene: sich wiederholende Probleme mit ähnlichen Ursachen und Lösungen, die auf eindeutige Fakten zurückzuführen sind.

Wir sind jedoch jederzeit offen für neue Theorien, neue Ansätze und bessere Beschreibungen der Realität in Form von Gesetzmässigkeiten. In zweckorientierten sozialen Gemeinschaften, wie Unternehmen es sind, gibt es unstrittige Gesetzmäßigkeiten bei der produktiven Interaktion (Agilität) zwischen Einzelpersonen und der interdisziplinäre Zusammenarbeit bzw. der Führung. Wir nutzen diese Gesetzmäßigkeiten und verkürzen so Entscheidungs- und Changeprozesse.

2. Prinzip: Dialog für produktive Meetings

Wir schaffen eine Arbeitsatmosphäre, die allen Beteiligten Raum gibt einer Situation ohne Vorurteil zu begegnen, mit dem Ziel sie zu verstehen. Das ist ein hoher Anspruch, der sich jedoch für alle Beteiligten auszahlt! Im Dialog sind alle Parteien offen, gemeinsam eine Lösung zu finden, die sie vielleicht vorher noch nicht kannten.

Und, wenn diese Lösung gefunden wurde, ist sie weder von dem/der einen noch von dem/der anderen. Sie ist ein gemeinsames Werk. Alle Beteiligten gehen bereichert auseinander.

3. Prinzip: Strategische Grundhaltung Effizienz

Unsere strategische Grundhaltung ist "Effizienz". D.h., wenn wir Ineffizienz antreffen, so kämpfen wir dagegen an, denn das ist der einzige Weg, wie wir und unsere Kunden wachsen können. Und wenn wir feststellen, dass für den Moment alles bestmögliche getan ist, dann empfehlen wir "Aufzutanken" für die nächste Herausforderung. Denn dieses Pendel "positive, sportliche Anspannung- belohnende Entspannung zum Auftanken" beugt stressbedingten Krankheiten vor und dient der Kreativität.

Mediziner und Psychologen haben erforscht, wenn die Herausforderung fehlt, wird Entspannung zur Demotivation.

Wenn das Auftanken fehlt, wird Herausforderung zum Burnout. "Anspannung-Entspannung" - keines von beiden darf fehlen - beide müssen zu einer Synchronizität, zu einer höheren Synthese für erfolgreiche Projekte gebracht werden.

4. Prinzip: Nichts macht erfolgreicher als Erfolg

Ein Kriterium für unsere Projekte sind immer sogenannte "Quick-Wins" (Sofort-Erfolge). Quick-Wins bestätigen, dass man auf dem richtigen Weg ist. Zweifel werden reduziert, Motivation gestärkt. Sollte keine Quick-Wins eintreten, kann man bereits in einem frühen Stadium die Vorgehensweise korrigieren.

„Denn nichts macht so erfolgreich wie Erfolg" - Joachim Küster

5. Prinzip: Know-how Netzwerk

Keiner weiß so viel wie alle zusammen: unser Netzwerk von Experten - aus unterschiedlichen Branchen und Wissenschaft - sichert unsere Unabhängigkeit, unsere Lösungskompetenz und die Umsetzung im Plan.

6. Prinzip: Handeln ist Macht

Manche behaupten Erfolg sei das Ergebnis einer Kombination aus harter Arbeit und Glück, oder aus Entschlossenheit und Begabung, Wissen und Erfahrung oder man sei eben zur rechten Zeit am richtigen Ort gewesen. Das alles mag den Erfolg zwar mitbestimmen, trifft jedoch nicht sein Wesen.

Was viele Bücher oder Experten verschweigen, bzw. nicht besser wissen ist, dass wir nicht erfolgreich "werden" können - wir können nur heute erfolgreich "sein". D.h. was können wir jetzt, heute tun auf dem Weg zum Ziel? Mit den Worten von Dr. hc. Reinhold Würth: "Wissen ist Schlaf - Handeln ist Macht".

7. Prinzip: Fakten von Meinungen trennen

Erstens hinterfragen wir und unsere Kunden unser Denken, bevor wir riskante Entscheidungen treffen oder empfehlen: Beruht unser Denken auf Fakten oder auf Meinungen? Basiert unser Denken auf subjektiven Realitäten, wie "die Sonne geht unter" oder objektive Realitäten wie "die Erde kreist um die Sonne"? Unterliegen wir sog. Verständnisillusionen oder anderen Denkfehlern?

Zweitens nutzen wir und unsere Kunden unsere analytische Intuition, die uns eine klare Einsicht in Dinge gibt, über die wir noch keine Fakten-Informationen haben. Analytische Intuition ist die Fähigkeit sich auf neue Situationen in der Realität erfolgreich einzustellen.

Denn "Erfolg findet nur in der Realität statt™", Joachim Küster

1986: unsere erste Digitalisierung

Unsere Protokolle mit dem KAYPRO 4
Unsere Protokolle mit dem KAYPRO 4 (C) Joachim Küster